Gefleckte Efeutute (Scindapsus pictus)

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Mitte April ist es endlich soweit! Die Stecklinge der gefleckten Efeutute (Scindapsus pictus), die seit Anfang Januar zur Bewurzelung im Wasserglas standen, werden nun eingepflanzt. Es ist schon erstaunlich, wie lang die Wurzeln geworden sind. Leider haben sie sich noch nicht verzweigt, aber ich wollte nicht mehr länger warten, bis sie in die Erde umziehen dürfen. 

Bei dem einen oder anderen Steckling entwickelte sich mittlerweile ein neues Blatt – sogar im Wasser.

Als neues Zuhause bekommen die Minis nun in einem gereinigten Plastiktopf, in dem ich letztens ein paar Cocktailtomaten für unser Abendessen gekauft hatte.  Solche Töpfe habe ich über den Winter hinweg gesammelt und aufgehoben, um die Entwicklung der Wurzeln bei Jungpflanzen besser beobachten zu können. Als Pflanzsubstrat habe ich ungedüngte Kokoserde verwendet.  

Zwei Stecklinge fanden im Tomatentopf keinen Platz mehr – ich habe sie kurzerhand in den Lechuza Topf eingesetzt, in dem der große Ableger seit Januar 2019 wächst. Der Ableger rankt an der linken Seite des Topfes runter, die kleinen Minis fanden oben und unten noch Platz und dürfen die Seiten verschönern. 

Beim großen Ableger hat sich anfangs nicht viel getan. Ich hatte Bedenken, ob er sich mit der Kakteenerde von VulkaTec anfreunden würde, als ich ihn im Januar dort eingesetzt habe, aber nach etwa 8 Wochen entwickelte sich aber das erste neue Blatt und so langsam kommt Schwung in die Pflanze. Ich vermute, dass die Pflanze zusätzlich von dem hellen, indirekten Licht am Fenster profitiert und deshalb gut durchstartet. 



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